Tajine Test – Teil 1: Die Vorbereitung

Vor einer Weile haben wir uns zusätzlich zu unseren traditionellen Tajines aus Marokko auch eine aus Spezialkeramik von Emile Henry zugelegt.

Damit hatten wir länger geliebäugelt und dann bei einem reduzierten Angebot zugeschlagen.

Inzwischen hatten wir sie schon ein paar mal im Einsatz, haben sie im Backofen und auf dem Herd getestet und können jetzt hier über unsere Erfahrungen berichten.

Das ist sie, in Melonen-gelb mit 25 cm Durchmesser. Sie hat einen etwas höheren Rand, wodurch das Fassungsvermögen 1,5 Liter ergibt (anstatt der 1,2 Liter der flacheren Version).

Emile Henry Tagine melonengelb

Hauptgrund, warum wir eine haben wollten ist, dass sie vielseitig eingesetzt werden kann (mehr dazu im Teil 2) und etwas pflegeleichter ist. Das Wässern vor dem Kochen entfällt zum Beispiel schon mal komplett und sie kann nachher einfach mit in Spülmaschine.

Was bekommt man?

  • Die Tajine selbst
  • Faltblatt mit Gebrauchshinweisen
  • kleines Heftchen mit 4 Tajine-Rezepten für den Start (Lamm-Tagine, Hähnchen-Tajine, Fisch-Tajine, Rindfleisch-Tajine). Das Heft ist leider auf nur auf Englisch und Französisch, ohne Deutsche Übersetzung.

Tipp: Dieses Rezeptheft kann man auch vorab ansehen. Dazu einfach

Emile Henry Tajine.

2 Gedanken zu „Tajine Test – Teil 1: Die Vorbereitung

  • 21/07/2018 um 15:01
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    Muss ich bei glasierter Tajine auch Wasser oben in die Vertiefung füllen?????

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    • 25/07/2018 um 08:26
      Permalink

      Also wir machen es immer, da durch das Wasser der Tajinedeckel an der höchsten Stelle gekühlt wird, was sich positiv auf den Dampfkreislauf im Innern auswirken soll. Der Wasserdampf kondensiert dann besser am Deckel und läuft wieder zurück in den Topf. Aber ein Muss ist es sicher nicht.

      Antwort

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